Konflikte im Team? Warum Mediation ohne Coaching nur die halbe Miete ist

Konflikte im Team

Wenn du wissen willst, warum Mediation allein oft nicht ausreicht und wie Coaching den Unterschied macht, dann lies den Blogbeitrag:

  1. Entdecke, wie Mediation Konflikte im Team klärt und den Teamgeist stärkt.
  2. Lerne, wie Coaching hilft, die notwendige Spannung für kreative Prozesse zu bewahren.
  3. Erfahre, wie Coaching deinem Team zeigt, Konflikte als Chance zu nutzen und nicht als Bedrohung zu sehen.

Finde heraus, wie dein Team nicht nur harmonisch, sondern auch kreativ und produktiv zusammenarbeitet.

Mediation im Team: nun ist alles anders?

Ihr hattet eine Mediation im Team. Ihr habt zusammengesessen, ihr habt diskutiert, vielleicht sind sogar Tränen geflossen oder es ist laut geworden. Ihr habt alle geglaubt und geschworen: Ja, ab jetzt machen wir es anders! Wir geloben Besserung!

Und für die nächsten zwei bis drei Monate hat das auch geklappt. Also, zumindest sah es so aus. Es war leiser, Tom hat sich wirklich bemüht, nicht so laut zu schnaufen, wenn ihm etwas nicht passte und Nadine hat wirklich versucht, mehr Fragen zu stellen und nicht sofort zu bewerten.

Man könnte sagen: Jede:r hat sich bemüht, sein Bestes zu geben. Und es gab auch Ergebnisse. Endlich konnte wieder zusammengearbeitet werden und die Meetings sind nicht mehr eskaliert. Das war erstmal ein nervenschonender Gewinn. Ein Durchatmen.

Was leistet Mediation im Team im besten Fall?

Im besten Fall bringt eine Mediation eine klare Struktur in die Kommunikation und ermöglicht es dem Team, die tief sitzenden Konflikte ans Licht zu bringen und anzugehen. Jeder bekommt Raum, seine Sichtweise darzulegen, und es entsteht ein besseres Verständnis füreinander. Das Ergebnis? Eine harmonischere Zusammenarbeit und ein deutlich reduzierter Stresslevel. Genau das habt ihr erlebt: weniger Spannungen, ruhigere Meetings und eine bessere Zusammenarbeit.

Aber dann kam Mirja aus der Elternzeit zurück und stellte fest: Diese Stille war komisch. Keine Gespräche, kein Lachen. Nur die Kaffeemaschine und ab und zu ein leises Flüstern. Die Türen meist geschlossen. Die Meetings, die früher laut, schnell und kreativ waren (und ja, natürlich auch konfrontativ), fühlten sich nun an wie Melasse: klebrig, zäh, öde. Die Ideen waren langweilig, höchstens Mittelmaß, einer ausgezeichneten Kreativagentur nicht angemessen. Mediation hat die Probleme gelöst, aber etwas Entscheidendes fehlte: die Lebendigkeit und Kreativität.

Wie erhält man mit Mediation die Kreativität im Team?

Hier kommt der Coaching-Aspekt ins Spiel. Eine Mediation kann Konflikte klären, aber um die Kreativität im Team zu erhalten, braucht es oft mehr. Kreativität lebt von einer gewissen Spannung und Reibung. Ein Coach kann dabei helfen, diese Spannung produktiv zu nutzen, anstatt sie zu vermeiden. Ihr habt das erlebt: Nach der Mediation war alles zu harmonisch, fast steril. Ein Coach könnte euch zeigen, wie man diese Balance hält – Konflikte als kreative Chance zu sehen und nicht als Bedrohung.

Stellt euch vor, wie Mirja versuchte, durch Witze die Stimmung aufzulockern, doch wurde ratlos, mitunter fast erschüttert von den anderen angesehen. In einer Situation glaubte sie sogar ein „Pssst!“ von Tom gehört zu haben. Genau hier setzt ein Coach an und führt Methoden ein, die das Team ermutigen, offen zu kommunizieren und kreative Konflikte als Chance zu sehen, statt sie zu vermeiden.

Wie löst man die Angst vor Konflikten nach der Mediation auf?

Nach einer Mediation bleibt oft die Angst vor neuen Konflikten. Diese Angst kann lähmend wirken und die Kreativität ersticken. Ein Coach kann helfen, diese Angst abzubauen, indem er dem Team zeigt, wie man Konflikte nicht als etwas Negatives sieht, sondern als notwendigen Bestandteil des kreativen Prozesses. 

Erinnert euch an die Zeit, als Flo und Maike in zwei Meetings krachten, worauf der erste sich krankmeldete und die zweite mit Kündigung drohte. Tom schnaufte sehr laut und Nadine hatte das Durchatmen endgültig satt und explodierte. Mirja sprach über eine Verlängerung ihrer Elternzeit. Ein Coach würde hier intervenieren und Techniken zur Konfliktbewältigung und emotionalen Intelligenz vermitteln. So hätte das Team lernen können, diese Spannungen konstruktiv zu nutzen, statt in Angst und Frustration zu verfallen.

Fazit

Mediation kann Wunder wirken, um Konflikte zu klären und eine Basis für bessere Zusammenarbeit zu schaffen. Doch ohne die richtige Begleitung danach, kann es passieren, dass ein Team in eine unproduktive Harmonie verfällt und die Kreativität leidet. Als Mediatorin und Coach habe ich oft erlebt, wie ein anschließendes Coaching den Unterschied macht. Es hilft Teams, Konflikte als Chance zu sehen und ihre Kreativität voll zu entfalten.

Lasst uns sprechen, wenn ihr euer Team konfliktkompetent und kreativ machen wollt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass ihr nicht nur Probleme löst, sondern eure Zusammenarbeit auf ein neues Level hebt.

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