Mediationsbrücke

Mediation und Konfliktklärung

Kennst du das in deinem Team?

  • Gemeinsame Gespräche scheitern, die Kommunikation wird auf das Nötigste reduziert, direkter Kontakt wird vermieden, die Atmosphäre ist angespannt.
  • Andere Personen werden eingespannt und es wird eher über- statt miteinander gesprochen, zunehmend werden gezielt Dritte einbezogen — eventuell wird bereits aktiv gegeneinander gearbeitet.
  • Als Leitung musst du vermehrt zwischen den Parteien vermitteln oder „Botschaften überbringen“.
  • Krankmeldungen nehmen zu, eventuell bitten Personen um Versetzung, die Leistungsfähigkeit sinkt.
  • Vorherrschendes Mindset: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“: Den „Anderen“ wird Inkompetenz, Bösartigkeit oder Intriganz unterstellt.
  • Der Konflikt ist verhärtet und besteht seit Monaten oder Jahren und es kommen immer wieder neue Konfliktthemen hinzu.

Dies sind einige indikatorische Anhaltspunkte, die vermutlich nicht alle gleichzeitig zutreffen werden. Sie sollen dir ein erstes Gespür dafür geben, ob eine Mediation oder Teamklärung für dich und dein Team aktuell sinnvoll sein kann.

Oft ist Vorsorge die günstigste Variante: Also eine Klärung, bevor sie sie notwendig ist. Hierzu findest du im Abschnitt Präventive Mediation weitere Infos.

Warum überhaupt Mediation?

Gründe für eine Mediation

Konflikte sind oft so festgefahren, dass es uns schwerfällt, sie alleine zu lösen. Immer wieder kommen die alten Geschichten hoch, immer wieder schnürt es uns vielleicht sogar die Kehle zu. “Wenn er doch nur …”, “Wenn sie endlich …” sind dann kreisende Gedanken, die mit der frustrierten Erkenntnis “Der Andere versteht mich einfach nicht!” ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen.

Unproduktive und anhaltende Konflikte binden Energie und lenken von den eigentlichen Themen und Aufgaben ab. Sie verursachen daher Kosten verschiedener Art: Sie senken die Effizienz und führen auf individueller Ebene zu Frustration und nicht selten zu psychischen und körperlichen Beschwerden (z. B. Schlaflosigkeit, Freudlosigkeit, Angstzustände). Zudem sind sie — durch eventuellen Verlust von engagierten und gut informierten Mitarbeiter:innen und anschließendes Recruiting und langwierige Einarbeitung von neuen Kolleg:innen — einfach teuer.

Manchmal reicht es, mit etwas Abstand die Situation zu klären, doch gerade bei länger andauernden oder verschärften Konflikten kann es sinnvoll sein, sich externe Hilfe zu holen. Eine Übersetzerin, einen Vermittler … eine Person, die kein eigenes Interesse an der Situation hat und somit dem Konflikt selbst gegenüber neutral eingestellt ist, den Beteiligten jedoch mit Wertschätzung und Respekt zur Seite steht und somit allparteilich ist. Zudem ist Vertraulichkeit wichtig, damit alle so offen wie möglich sprechen können.
Als Mediatorin unterstütze ich euch bei der gemeinsamen Erarbeitung einer tragfähigen Lösung.

Anwendungsfelder von Mediation

Nicht für jeden Konflikt ist Mediation das richtige Werkzeug. Insbesondere bei Konflikten, in denen es (auch) um die Beziehung und die (zukünftige) Zusammenarbeit geht, kann sie besonders gute Dienste leisten — sie erfordert jedoch auch die aktive Teilnahme der Beteiligten und hat letztlich keine rechtliche Durchsetzungskraft (im Vergleich zu einer juristischen Entscheidung).
Es lohnt sich somit genau zu prüfen, was für den eigenen Fall gerade das Sinnvollste ist.
Bei Kompass könnt ihr euren Fall durchspielen.

Zudem gibt es verschiedene Formen oder Stile der Mediation und außergerichtlichen Konfliktbearbeitung. Hierzu kann ich dich gerne beraten, da ich in verschiedenen Stilen ausgebildet bin und diese je nach Bedarf auswähle und kombiniere.

Bereiche, in denen ich u.a. bereits mediiert und beraten habe:

  • Leitung / Geschäftsführung (im Krankenhaus, KMUs und Start Ups und Stiftungen z. B. zu Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Transformationsprozesse, Mitarbeiterbeteiligung, Zusammenarbeit trotz Trennung)
  • Teams (in Agenturen, Konzernen und Behörden z. B. zu Themen wie Urlaubsvertretung, Arbeitsverständnis, Zusammenarbeit, Kommunikation)
  • Vereine (Konflikte innerhalb des Vorstands oder zwischen Mitgliedern des Vereins z. B. zu Themen wie: Weiterentwicklung, Umgang mit Fehlverhalten, Ausrichtung, Selbstverständnis, Raumnutzung, Partizipation)
  • Schulen (im Kollegium oder in der Schulleitung z. B. zu Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Absprachen, Verantwortungsübernahme)

Die Themen dienen hier nur der Illustration, da sie in einem Konflikt oftmals gar nicht das eigentliche Thema bedeuten. Doch vielleicht findest du dich oder Personen und Organisationen, die du kennst, hier wieder?

Sind Konflikte normal?

Mitunter schämen sich Menschen, wenn sie in einen Konflikt verstrickt sind und ärgern sich nicht nur über die anderen Konfliktbeteiligten, sondern auch über sich selbst. Die Scham entsteht mitunter, weil wir uns hilflos fühlen. Und das ist verständlich: Konflikte können uns mitunter tief verletzen, uns an unseren empfindlichsten Stellen treffen.

Konflikte sind normal. Wo Menschen aufeinander treffen und zusammen etwas schaffen, machen sie sich mitunter auch untereinander zu schaffen (Schulz von Thun).

Manche Konflikte haben ihre Ursache in der Organisationsstruktur (verschiedene Abteilungen mögen verschiedene Ziele verfolgen), andere Konflikte entstehen aus unseren unterschiedlichen Persönlichkeiten, Wertvorstellungen und Lösungsstrategien.

Konflikt heißt auch: Hier muss etwas verändert werden, ohne Konflikte gäbe es Stillstand. Konflikte sind somit Entscheidungs- und Entwicklungstreiber.

Konflikte sind — systemtheoretisch gesprochen — nur eine andere Form der Kommunikation. Allerdings haben Konflikte die Tendenz eher zu eskalieren als zu deeskalieren. Insofern ist ein guter Umgang, oder das gekonnte Spielen auf der Konfliktdynamikklaviatur, hilfreich um den Konflikt (oder eben: die Konflikt hafte Kommunikation) gestalten zu können. Denn der Konflikt macht aus Menschen erstmal “Konfliktpersönlichkeiten” (Eidenschink), also Mitspieler:innen in seinem Interesse — nicht unbedingt in ihrem eigenen.

Konflikte sind nicht angenehm. Menschen leiden unter und mit ihnen, werden vielleicht sogar krank oder kündigen, wenn sie keine Hoffnung auf Lösung sehen. Daher sind andauernde Konflikte oft menschlich und finanziell teuer.

Durch meine Arbeit versuche ich auch zu einer Normalisierung von Konflikten beizutragen und euch dabei zu unterstützen, in Zukunft früher und eigenständiger auftretende Konflikte zu bearbeiten.

Meine Arbeitsweise: Was ich (nicht) verspreche

Ich verspreche keine Harmonie und keine einfachen Lösungen.

Ich sichere euch jedoch eine größere Klarheit zu: Zum einen entwickelt ihr über eure eigenen Positionen mehr Klarheit, zum anderen versteht ihr besser, wie andere Konfliktbeteiligte die Situation einschätzen. Diese Klarheiten bilden die Grundlage für belastbare und dadurch nachhaltige Vereinbarungen.

Wer muss dabei sein?

Das kommt auf den jeweiligen Fall an. Grob gesagt jedoch gehören z.B. zur Klärung eines Konflikts im Team folgende Personen:

  • die direkt betroffenen Konfliktparteien
  • die höchste im Konflikt beteiligte Hierarchieebene:
    Gibt es also einen Konflikt im Team, gehört die Teamleiterin dazu, da Konflikte bzw. deren Klärung auch ein Führungsthema sind und in ihren Verantwortungsbereich fallen. Hierbei kann sich die Führungskraft externe Unterstützung holen.
  • das restliche Team:
    1. Systemisch betrachtet entstehen Konflikte in Systemen (also z. B. in einem Team) und werden von bestimmten Personen „ausgetragen“. Daher sollte das gesamte System (hier das Team) an der Klärung teilnehmen.
    2. Eine Konfliktklärung hat auch „erfahrungsorientierten Trainingscharakter“ und die Teilnehmenden erfahren mehr übereinander (und ggf. sich selbst) und über Konfliktdynamiken und Klärungsprozesse, die ihnen im Alltag helfen können.

Dennoch: it depends.
Die genaue Zusammensetzung für die Klärung besprechen wir daher in der ausführlichen Auftragsklärung, wenn ich mir von Dir einen Überblick über die Konfliktsituation geben lasse.

Und in Familien?

Idealerweise sind auch hier alle Familienmitglieder dabei, wenn es z. B. um einen Konflikt zwischen Vater und Sohn geht.
Ist es jedoch ein Konflikt auf der Paarebene, müssen die Kinder meist nicht dabei sein. Manchmal können diese zusätzlichen Perspektiven jedoch helfen.

In Familienunternehmen oder bei Nachfolgeregelungen wird es wiederum komplexer. Hier klären wir im Vorgespräch genau, wer dabei sein muss.

Kosten einer Mediation

Es gibt nicht den einen Preis für alle, da es auch nicht die EINE Mediation für alle gibt. Meine Preisgestaltung ist z.B. abhängig von der anvisierten Dauer und Intensität der Klärung.

Letztlich sollte das Honorar sich für euch und mich fair sein und der Bedeutung und Herausforderung der Mediation Rechnung tragen.

Teuer ist meist nicht die Klärung, in der wir ja letztlich an den Symptomen arbeiten, die über einen längeren Zeitraum entwickelt wurden. Teuer sind folgende Aspekte:

  • Erkrankte oder „innerlich gekündigte“ Mitarbeiter:innen
  • Tatsächliche Kündigungen und mangelnde / fehlende Übergaben, dadurch „Brain drain“
  • Recruiting, Onboarding und Einarbeitung von neuen Kolleg:innen neben dem Tagesgeschäft
  • Unkooperative Stimmung (führt zu umständlichen Kommunkationswegen, dadurch dauert alles länger, anvisierte Termine werden nicht gehalten …)
  • Konfliktansteckungen: Konflikte sind sozial und suchen — und gedeihen in — Gesellschaft. Vor allem werden sie mit der Zeit größer und verfestigen sich — bis irgendwann jede:r in der Organisation schon Geschichten über „dieses eine Team“ gehört hat. Und es ist dann fast egal, was davon „stimmt“.
Anbahnung und Ablauf einer Mediation
  1. Kurzes Erstgespräch: In einem ca. 15-minütigen Telefonat lernen wir uns etwas kennen und bekommen einen ersten Eindruck voneinander. Besonders brennende Fragen können Sie hier bereits adressieren. Daran anschließend vereinbaren wir ggf. eine ca. 90-minütige Erstberatung.
  2. Unverbindliche Erstberatung (Auftragsklärung): In diesem ausführlichen Gespräch gibst du mir einen Überblick über die Konfliktsituation. Ich berate dich hierbei, ob und in welcher Form eine mediative Unterstützung sinnvoll sein kann. Dabei begleite ich dich durch Fragen, Empfehlungen (z.B. wer sollte an der Mediation teilnehmen?) und Informationen (z.B. wie arbeite ich?). Durch dieses Gespräch lernen wir uns gegenseitig besser kennen und können auf dieser Grundlage entscheiden, ob (und unter welchen Konditionen) wir zusammenarbeiten möchten.
  3. Dauer: Die geplante Dauer einer Mediation hängt von der Schwere des Konflikts (oder eher: der Konflikte) sowie der Anzahl der Teilnehmenden ab. Für eine Mediation von zwei Parteien oder einem kleinen Team sind meist 1-2 Tage ausreichend, bei größeren Teams oder mehreren Hierarchieebenen etwas mehr.
    Natürlich gibt es Fälle, in denen dieser Ablauf nicht funktioniert: So kann eine Intensivstation im Krankenhaus nicht alle Mitarbeiter:innen für zwei Tage freistellen, eine Organisation mit vielen Teilzeitkräften wird ähnliche Schwierigkeiten haben. Zudem eignen sich einige Konflikte vielleicht eher für eine fortlaufende Begleitung mit kürzeren Terminen. Hier berate ich dich in unserem Vorgespräch entsprechend damit unsere Zusammenarbeit so effizient und effektiv wie möglich für euch ist.
  4. Anschließend: Meiner Erfahrung nach kann eine weitere Begleitung durch Coaching oder Supervision sehr sinnvoll sein um nicht wieder in alte Muster zu fallen und sich und das eigene Verhalten regelmäßig zu reflektieren. Hierzu mache ich dir ein entsprechendes Angebot, wenn ich deine Situation besser verstanden habe.

Präventive Mediation

Doch muss ein Konflikt nicht hocheskaliert sein, damit eine Mediation sinnvoll ist:

Als hilfreich und produktiv haben sich Präventive Mediationen (Link zum Blogartikel) herausgestellt, also Mediationen vor dem Ernstfall. Dabei können beispielsweise bei Gründungen, Teamzusammenstellungen oder in Familien und Beziehungen gemeinsame Regeln erarbeitet und Handwerkszeug trainiert werden, um mit zukünftigen Konflikten besser umzugehen. Zudem sparen sie bares Geld, da Konflikte nicht nur finanziell teuer sind, sondern auch Beziehungs- und häufig auch gesundheitliche Kosten mit sich bringen.

Konflikte gehören zum Leben. Sie sind auch da, wenn wir sie nicht mögen. Und je mehr Angst wir vor ihnen haben, desto mächtiger werden sie.

Daher ist die Frage an uns alle:
Wie wollen wir mit ihnen umgehen? Aktiv und gestaltend oder angstvoll abwartend?

Und allein?

Besonders effektiv für die Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens ist zudem das Einzelcoaching.
Hierbei können wir sowohl auf vergangene Konfliktsituationen blicken als auch aktuelle Belastungen betrachten und für Dich einen passenden Umgang finden.

Caroline Kikisch Profil

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Was meine Klient:innen sagen

Mediation in Geschäftsführung
Vielen Dank für Ihre einfühlsame, ehrliche und konstruktive Mediation. Aus einer scheinbar ausweglosen Situation sind wir gestärkt und mit klarem Kopf hervorgegangen. Wir hätten dies niemals für möglich gehalten und möchten Ihnen von Herzen für Ihre wertvolle Arbeit danken.
N.N.
Geschäftsführung

Teammediation
Wir hatten in unserem Team eine festgefahrene Konfliktsituation, welche kaum zu lösen schien. Der Mediationsprozess war für alle Beteiligten sehr anstrengend, aber auch befreiend. Ihre professionelle Begleitung des Mediationsprozesses sowie Ihre Unterstützung haben zu einer Lösung des Konfliktes geführt. Auch die im Anschluss gefunden Vereinbarungen für die weitere Zusammenarbeit helfen im allgemeinen Arbeitsalltag und erinnern uns stets daran, wie der Konflikt entstanden ist. Wir werden weiter an der Situation arbeiten und haben – durch Ihre Hilfe – sehr wirkungsvolle Werkzeuge an die Hand bekommen. Dafür bedanke ich mich, auch im Namen meines Teams.
N.N.
Abteilungsleitung (Städtische Verwaltung)

Teammediation (Klinik)
Zwischen drei Oberärzten in unserer Klinik gab es seit längerer Zeit Konflikte. Darunter litt die Zusammenarbeit im Team und darüber hinaus: Übergaben wurden nicht gut geregelt, Assistenzärzte und Pflegepersonal waren verunsichert.
Durch die Klärung bei Frau Kikisch konnten die Probleme besprochen werden und sie hat uns geholfen, gute Vereinbarungen zu entwickeln, die, das kann ich nun im Rückblick sagen, wirklich helfen. Danke dafür!

N.N.
Chefärztin

Familienmediation / Praxisübergabe
Die Familienmediation mit 4 Teilnehmenden unter der Leitung von Frau Kikisch war für uns der perfekte Weg der Entscheidungsfindung. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und Frau Kikisch als sehr empathische und ruhige Art und Weise kennengelernt. Ich habe es als sehr hilfreich empfunden, dass Frau Kikisch als Mediatorin Gesprächsräume geschaffen hat ohne zu sehr einzugreifen. Vielen Dank für die sehr hilfreiche Erfahrung.
N.N.
Ärztin

Teammediation
Ich habe mich in der Mediation bei Frau Kikisch trotz der Anspannung, die ja jedem Konflikt eigen ist, wohl gefühlt. Sie schien mich und meine Kollegin stets im Blick zu behalten und hat auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf behalten. Mich hat beeindruckt, wie viel ich während des Prozesses auch über das Wesen von Streitigkeiten gelernt habe. Dadurch konnte ich auch auf mein eigenes Verhalten mit etwas mehr Distanz blicken und die Reaktionen meiner “Streitpartnerin” besser verstehen. Für mich und unsere Abteilung war dieser Konflikt dank der Mediation in gewisser Weise ein Glücksfall, da ich nun reflektierter mit bestimmten Situationen umgehe und wir wichtige Konfliktherde erkannt haben und bearbeiten können.

Theo M.
Abteilungsleiter

Bandmediation
Unsere Band hatte ein zweitägiges Coaching bei Caroline. Dabei haben wir einige Themen besprochen, die uns das gemeinsame Musikmachen schon lange schwer machten. Caroline hat uns dabei sensibel, aber nicht zu schonend begleitet und wir fühlten uns gut verstanden. Danke Dir!

Chris
Mitglied einer Hamburger Band

Familienmediation
Meine Mutter und ich, beide in unseren besten Jahren – sie 70, ich fast 50 – haben nach einer langen Funkstille beschlossen, uns auf die Mediation mit Caroline Kikisch einzulassen. Die Sitzungen waren äußerst hilfreich und klärend. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass wir doch noch einmal so gut miteinander ins Gespräch kommen und tatsächlich einige der alten Verletzungen besprechen und heilen könnten.
Frau Kikisch hat uns viel Raum gegeben und durch ihre ruhige und zugewandte Art auch die schwersten Gespräche leichter gemacht. Ihre Fähigkeit, auf unsere Bedürfnisse einzugehen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, hat diesen Prozess wirklich erleichtert. Wir sind ihr unglaublich dankbar für ihre Unterstützung und die Möglichkeit, unsere Beziehung neu zu gestalten.

Familie

Paarmediation
Mein Partner und ich haben uns – nachdem wir mehrere kleine Streitigkeiten hatten – eine vorsorgliche Beratung gegönnt, um unsere Beziehung zu verbessern. Ehrlich gesagt, waren wir skeptisch, aber jetzt fühlen wir uns wirklich erleichtert und voller Hoffnung.
Früher haben wir uns oft in denselben Mustern gestritten und schienen nie voranzukommen. In der Paarberatung haben wir endlich den Knoten gelöst. Jeder von uns hat seine Ängste und Sorgen ausgesprochen, und wir konnten unsere alten Streitmuster durchbrechen. Wir sind zuversichtlich, dass wir das Gelernte auch in Zukunft erfolgreich umsetzen können. Wir haben erkannt, dass eine Beziehung ein ständiger Prozess ist und dass es okay ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Danke, Caroline, für deine Unterstützung!

T. & R. (Paar)

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